Durch Bekanntmachungen auf der Homepage von Camion Pro e. V. und 
Presseveröffentlichungen durch Partnerverlage werden gefährliche Unternehmen
entlarvt, dubiose Praktiken und Vorgehensweisen der Täter offenkundig und
somit die Branche insgesamt gewarnt.

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Fahrverbote für PKW? Freie Fahrt für kriminelle, osteuropäische Spediteure und Ihre „Giftschleudern“! Wie die osteuropäische Kriminelle unsere Gesundheit gefährden und Wie die Bundesregierung den „echten“ Abgasskandal ignoriert

Andreas Mossyrsch, Vorstand von Camion Pro, deckte 2016 den Skandal aufMünchen, 11.01.2018 - Der Berufsverband Camion Pro erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung. Der Verband wirft den Verantwortlichen in Berlin Versagen bei der Bekämpfung illegaler Lkw-Abgasmanipulationen mit sogenannten AdBue-Emulatoren, oder auch AdBlue-Killern vor. Kriminelle manipulieren die Abgasanlagen moderner Lkw, um die Kosten für den Zusatzstoff AdBlue zu sparen. Die unter dem Markennamen AdBlue bekannte Harnstofflösung wird bei Euro-5- und Euro-6-Lkw-Dieselmotoren in den Abgasstrang eingespritzt, um den Stickoxidausstoß um mehr als 90 Prozent zu verringern.

Der Camion-Pro-Vorsitzende Andreas Mossyrsch: „Während deutsche Autofahrer mit Fahrverboten und Strafsteuern für Diesel-Pkw rechnen müssen, sind hunderttausende Lkw aus Osteuropa mit illegal manipulierten Abgasanlagen in Deutschland unterwegs.“

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Hohe Stickoxidbelastung in Deutschland durch illegal manipulierte Lkw: Camion Pro fordert Bundesregierung zum Handeln auf

Hardware- Emulatoren kaum zu finden.Der Berufsverband Camion Pro erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung. Der Verband wirft den Verantwortlichen in Berlin Versagen bei der Bekämpfung illegaler Lkw-Abgasmanipulationen mit sogenannten AdBue-Emulatoren, oder auch AdBlue-Killern vor. Kriminelle manipulieren die Abgasanlagen moderner Lkw, um die Kosten für den Zusatzstoff AdBlue zu sparen. Die unter dem Markennamen AdBlue bekannte Harnstofflösung wird bei Euro-5- und Euro-6-Lkw-Dieselmotoren in den Abgasstrang eingespritzt, um den Stickoxidausstoß um mehr als 90 Prozent zu verringern.
Der Camion-Pro-Vorsitzende Andreas Mossyrsch: „Während deutsche Autofahrer mit Fahrverboten und Strafsteuern für Diesel-Pkw rechnen müssen, sind hunderttausende Lkw aus Osteuropa mit illegal manipulierten Abgasanlagen in Deutschland unterwegs.“

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Hermes unter Druck Sozialdumping und illegale Beschäftigung bei Subunternehmern werfen Fragen zum Geschäftsgebaren des Großlogistikers auf!

Dreihundert Einsatzkräfte von Polizisten, Zoll und Kripo gehen gegen Hermes-Subunternehmer vor. Hausdurchsuchungen und Festnahmen an über 24 Objekten. Wie der WDR in seiner Sendung „Könnes kämpft“ am 29.11.2017 berichtet, hat die Bundespolizei in Nordrhein-Westfalen 24 Objekte durchsucht und 13 osteuropäische Paketfahrer, die für Subunternehmer des Logistikkonzerns tätig waren, vorübergehend festgenommen.

Die Polizei hatte die Ermittlungen aufgrund eines Hinweis eines Fernsehjournalisten aufgenommen. Der Autor, der für den Westdeutschen Rundfunk (WDR) eigentlich nur eine Dokumentation über die Arbeitsbedingungen bei deutschen Paketdiensten drehen wollen. Holte sich Hilfe beim Berufsverband Camion Pro. Die Organisation geht seit Jahren gegen Sozialdumping durch kriminelle osteuropäische Netzwerke in der Transportbranche vor.

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Camion Pro klagt gegen LKW-Hersteller wegen Kartellabsprachen

Die Klage richte sich gegen alle großen europäischen Lkw-HerstellerCamion Pro hat am 18.12.2017 Feststellungsklage gegen führende europäische LKW-Hersteller in Sachen LKW-Kartell erhoben. Camion Pro macht Ansprüche von 40 teilnehmenden Mitgliedsunternehmen geltend. Es geht in einem ersten Schritt darum, gerichtlich feststellen zu lassen, dass das LKW-Kartell einen Schaden auf Seiten der Transportunternehmen verursacht hat. Die EU-Kommission hatte zuvor eine Rekordgeldbuße von fast 4 Mrd. Euro gegen MAN, Volvo, Daimler, DAF, Iveco und Scania wegen Kartellabsprachen über Verkaufspreise für LKW und eine abgesprochene Markteinführung neuer Technologien verhängt.

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Sozialdumping: Das Thema beim Branchentreffen der KEP-Unternehmer

Logo TRANSPORTAndreas Mossyrsch sprach am 16. September beim KEP-together 2017 über Sozialdumping und seine Undercover-Recherche in Bukarest. Dabei nahm der Vorstand des Berufsverbands kein Blatt vor den Mund. Während in Deutschland immer weniger Fahrer und kleine Unternehmen bereit sind, sich dem ruinösen Wettbewerb mit osteuropäischen Unternehmen zu stellen, ist der Arbeitsmarkt für Fahrer in Der neue STromer kommt aus ChinaOsteuropa leergefegt. Polizei und BAG stehen dem Treiben der Osteuropäer offenbar weitgehend machtlos gegenüber. Die Schlussfolgerung von Andreas Mossyrsch schockte die Anwesenden. Der einzige Grund, warum die deutsche Transportbranche noch nicht vollständig von MOE-Unternehmen überrannt wurde, ist, dass man dort nicht genügend Fahrer hat! So die Grundaussage des Vortrags.
In der anschleißenden Diskussion war eine breite Zustimmung der Diskussionsteilnehmer zum Vortrag festzustellen.    
Hier der Bericht der „Transport“. Leider mit der falschen Überschrift!