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Dienstag, 7. Februar 2012
Transcamion
Auwei Zeitung
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 21. Januar 2009 )
 

Trotz staatsanwaltlichen Ermittlungen und Hausdurchsuchungen, Roth-Clan macht weiter!

Ungeachtet der massiven Angriffe aus Herxheim finanziert Camion Pro e.V. weiterhin Geschädigten Prozesse gegen Eurologistik und Road Fonds.

Wie Recherchen von Camion Pro e.V. ergeben haben, ist der Roth-Clan in Herxheim weiter aktiv und schädigt neue Opfer. Die schon am Ende geglaubte Road-Fonds GmbH & Co. KG ist dem Insolvenzverwalter offensichtlich gerade noch „von der Schippe gesprungen“. Währen der Geschäftsführer und Lebemann Timo Roth wegen seine Schulden bei Camion Pro e.V. vom Gerichtsvollzieher vollstreckt wurde und Vater Norbert Frachtführern ungedeckte Schecks andreht, inseriert die Firma Eurologistik Roth frech in Fachzeitungen nach neuen Opfern. 

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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 23. September 2011 )
 

AVISPED-Inhaber wegen Betrugs verurteilt

Die Geschäftsräume in Seevetal: Gingen hier die meisten Beweise in Flammen auf?
Die Geschäftsräume in Seevetal: Gingen hier die meisten Beweise in Flammen auf?

Eine 10-jährige Gaunertour mit wahrscheinlich Hunderten geprellter Unternehmer ist vorläufig zu Ende: Hans Joachim L. und seine Tochter Carmen H. wurden wegen Betrugs zulasten ihrer Frachtführer im Oktober rechtskräftig vom Amtsgericht Winsen verurteilt. Neue Hoffnung für die Opfer. Camion Pro e. V. organisiert eine Klagegemeinschaft und will zusammen mit den Opfern die Täter auf Schadensersatz verklagen.

 

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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 7. August 2008 )
 

Das Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz - ab 2008 wird es langsam ernst!

Die DEKRA-Camion Pro´s neuer Partner im „Kampf gegen die Unwissenheit“
Die DEKRA-Camion Pro´s neuer Partner im „Kampf gegen die Unwissenheit“

BKrFQG - neuer Zoff für Fahrer und Unternehmer oder Chance für die Branche? Wie auch immer, ab 2008 wird es langsam ernst! Camion Pro e. V. informiert Sie über die wichtigsten Fakten und organisiert ab 2008 zusammen mit der DEKRA-Akademie Schulungen für Mitglieder und Existenzgründer.


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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 13. Februar 2009 )
 

Roth in Herxheim verliert Dauerkonflikt mit Camion Pro e.V.
Gericht
verhängtüber10.000,-€ Geldstrafen für unwahre Behauptungen des Roth-Clan! 


Zuhauf geprellte Unternehmen, ruinierte Firmen und vernichtete Existenzen. Die Herxheimer Roth-Eurologistik gehört zu den übelsten Unternehmen der Transportbranche.

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Letzte Aktualisierung ( Montag, 4. August 2008 )
 

Neue Offensive gegen Frachtgeldbetrug und Forderungsausfall

Neue Offensive gegen Frachtgeldbetrug und Forderungsausfall - Camion Pro e.V. bietet ab sofort auch allen Nichtmitgliedern Schutz vor säumigen Zahlern, Frachtgeldausfall und betrügerischen Auftragsvermittlern.Darum prüfe wer sich bindet...

Immerhin stammen nach Beobachtungen von Camion Pro bis zu 30% der der Ladungsangebote einer großen Fachzeitung von unseriösen Unternehmen und in so mancher Frachtbörse tummeln sich mehr Betrüger als beim Hofgang in einer Justizvollzugsanstalt. Aber nicht nur "hartgesottene" Betrüger sind das Problem, auch die steigende Zahl von "Glücksritter", die als Auftragsvermittler oder Frachtagenturen firmieren und am Transportboom teilhaben wollen.

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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 9. März 2008 )
 

Die Arbeitsagenturen in Baden-Württemberg öffnen den Arbeitsmarkt für Fahrpersonal aus den neuen EU-Ländern

Bulgarische LKW-Fahrer bald auch auf deutschen LKW!

Die Arbeitsagenturen in Baden-Württemberg öffnen den Arbeitsmarkt für Fahrpersonal aus den neuen EU-Ländern. Damit reagieren die Behörden auf den akuten Mangel an qualifiziertem Fahrpersonal in Deutschland.

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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 14. November 2007 )
 

Das Camion Pro-Anwaltsnetzwerk informiert.
 
ARBEITSRECHT

So sehnen es die Richter: Die Fahrkarte zahlt der Fahrer selbst.

So sehnen es die Richter: Die Fahrkarte zahlt der Fahrer selbst.

Lkw-Fahrer müssen Fahrerkarte selbst bezahlen.
 
Lkw-Fahrer müssen nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts die seit Mai 2006 euroweit erforderliche sog. „Fahrerkarte“ zur Speicherung von Lenk- und Ruhezeiten und Identitätsdaten des Fahrers durch das digitale EU-Kontrollgerät selbst bezahlen.

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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 9. März 2008 )
 

Kostenexplosion in der Transportbranche: Sind die Leistungsträgerwieder die „Dummen“?

Bessere Arbeitsbedingungen für Lkw-Fahrer sind nicht umsonst zu haben.
Bessere Arbeitsbedingungen für Lkw-Fahrer sind nicht umsonst zu haben.

Die Studie des Fraunhofer-Institut belegt: Die Transportbranche schafft neue Arbeitsplätze und spühlt über die Maut milliarden Euro in die Staatskasse. Der LKW ist ein entschiedener Faktor des Wirtschaftsaufschwungs- gleichzeitig werden Frachtführer immermehr zur Melkkuh von Staat, Mineralöl-und Logistikkonzernen sowie der verladenen Wirtschaft. Diese sind im Bergriff den Ast abzusägen, der den Aufschwung trägt. Die Studie des Frauenhofer-Institut durchleuchtet die Transportbranche und dokumentiert nicht nur die Auswirkungen der neuen Lenk-und Ruhezeiten oder Dieselpreiserhöhung sondern auch die kontraproduktiven Geschäftsgebaren der verladenen Wirtschaft. Aber auch Vater-Staat bekommt sein „Fett weg“ als Dank für3,2 Mrd. Euro Maut im Jahr, müssen sich die Fahrer mit eine desolaten Parklatzsituation herumschlagen. Staat und Industrie sind hier in der Pflicht und für Frachtführer gilt: Wer jetzt die Preise nicht erhöht, geht unter!

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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 9. März 2008 )
 

Das Camion Pro-Anwaltsnetzwerk informiert.

Der BGH: CMR Versicherung muss auch bei Unfall durch Sekundenschlafzahlen.

Wer schläft sündigt manchmal schon...
Wer schläft sündigt manchmal schon...

Ein 19-jähriger Fahrer war mit seinem LKW und einer Druckmaschine von Wiesloch nach Amsterdam unterwegs. Der junge Mann prallte auf der Autobahn mit ca. 50 km/h ungebremst auf einen anderen LKW, der mit Warnblinkanlage am Ende eines Staus hielt. Der Transportversicherer verlangte Schadenersatz in Höhe von € 288.809,70 und erhielt zunächst auch bei einem untergeordneten Gericht mit der Begründung Recht. 

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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 9. März 2008 )
 

Der BGH schafft Klarheit: Frachtführer sind keine "Hellseher".

Wenn die Fracht zum Sondermüll wird, beginnt meist der Streit
Wenn die Fracht zum Sondermüll wird, beginnt meist der Streit

Ein Transportversicherer verlangte gemäß Art. 17 Abs. I und 29 CMR von einem Frachtführer vollen Schadenersatz in Höhe von € 69.331,06 wegen des Diebstahls einer Palette mit 800 Computerfestplatten. 

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