Startseite arrow Auwei Zeitung arrow Inhaltsverzeichnis arrow Auwei-Zeitung 2007 arrow Trotz staatsanwaltlichen Ermittlungen und Hausdurchsuchungen - Roth-Clan macht weiter!  
Sonntag, 19. Mai 2013
Transcamion
Trotz staatsanwaltlichen Ermittlungen und Hausdurchsuchungen - Roth-Clan macht weiter! PDF Drucken E-Mail
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 21. Januar 2009 )
 

Trotz staatsanwaltlichen Ermittlungen und Hausdurchsuchungen, Roth-Clan macht weiter!

Ungeachtet der massiven Angriffe aus Herxheim finanziert Camion Pro e.V. weiterhin Geschädigten Prozesse gegen Eurologistik und Road Fonds.

Wie Recherchen von Camion Pro e.V. ergeben haben, ist der Roth-Clan in Herxheim weiter aktiv und schädigt neue Opfer. Die schon am Ende geglaubte Road-Fonds GmbH & Co. KG ist dem Insolvenzverwalter offensichtlich gerade noch „von der Schippe gesprungen“. Währen der Geschäftsführer und Lebemann Timo Roth wegen seine Schulden bei Camion Pro e.V. vom Gerichtsvollzieher vollstreckt wurde und Vater Norbert Frachtführern ungedeckte Schecks andreht, inseriert die Firma Eurologistik Roth frech in Fachzeitungen nach neuen Opfern. 

Auch das „Qualitätsmanagement“ Der Frachtbörse „Teleroute“ hat wohl auf der ganzen Breite versagt. Hier offeriert der „Frachgeldfriedhof Herxheim“noch im Herbst 2007 ungehindert seine Ladungen und bezahlt Unternehmer mit ungedeckten Schecks. Aber es gibt auch Hoffnung für geprellte Frachtführer. Camion Pro.V. hat im Prozess für sein Mitglied Hamza Güllübag 18.000,- errungen. Roth hatte die Frachtgelder einbehalten und das kleine Unternehmen damit fast in den Ruingetrieben. Nach einem vorläufigen Gerichtsurteil pfändete Camion Pro e.V. die Konnte der Roth-Eurologistik in Höhe von 26.000.€ und stellte so sicher, dass der Unternehmer nach dem Prozess sein Geld auch bekommt. Vor Gericht einigen sich die Anwälte von Camion Pro e.V. und der Firma Roth Eurologistik nun auf einen Vergleich der nun Endgültig rechtskräftig ist: Statt der geforderten 24.000,-€ zahlt Roth nur 18.000,- € dafür konnte Camion Pro e.V. nun auch das Geld an das Opfer gleich überweisen.

Die Berichterstattung in dieser Sache musste aufgrund des Vergleichs aus der AUWEI-ZEITUNG entfernt werden. Offensichtlich macht man sich in Hexheim sorgen um den „guten Ruf“ des Unternehmens, mit einstweiligen Verfügungen und Anwaltschreiben versucht man nicht nur Camion Pro e.V. zu attackieren, auch die Redaktion „Fernfahrerblick“  und der ETM Verlag (Fernfahrer)  will der Roth-Clan an eine Berichterstattung hindern, droht mit einstweiligen Verfügungen und Schadenersatzklagen. 

Bei Camion Pro e.V. meldeten sich derzeit weitere Geschädigte die durch Inserate in einer Fachzeitung bzw. als Kunden der Frachtbörse „Teleroute“ an die berüchtigten Unternehmer geraten sind. Besonders ärgerlich: Die Frachtbörse wie auch die Fachzeitung wurden in der Vergangenheit von der Schutzgemeinschaft über die Geschäftsgebaren der Herxheimers informiert. Teleroute sagte im Sommer 2007 zu, Roth umgehend zu sperren.  Für Frachtbörsen wie Timocom und LKW-online, die offensichtlich besser über die Zuverlässigkeit ihrer Kunden informiert, ist „Roth“ schon lange ein „No go“. Camion Pro e.V. versucht nun eine Sammelklage zu organisieren. Alle Geschädigten egal ob Mitglied oder nicht können wie Herrn Hamza Güllübag ihre Ansprüche abtreten. Der Berufsverband klagt das Geld ein und finanziert bei Bedarf auch die Prozesskosten. Wir hoffen so die nen „Sumpf auszutrocknen“ so Vorstand Andreas Mossyrsch.

Geschädigte melden sich bitte unter 089 3160597-0

Weitere Berichte zum Thema „Roth“
   
Zitiere diesen Artikel auf einer Webseite
Artikel favorisieren
Drucken
an einen Freund senden

Benutzerkommentare  
 

Durschnittliche Benutzerbewertung

   (0 Stimme)

 


Fügen Sie Ihren Kommentar hinzu
Nur registrierte Benutzer können einen Artikel kommentieren. Bitte logge Sie sich ein oder registriere Sie sich.

Keine Kommentare vorhanden



mXcomment 1.0.7 © 2007-2013 - visualclinic.fr
License Creative Commons - Some rights reserved
Advertisement
Advertisement